Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
§1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Leistungen und Angebote zwischen dem Auftragnehmer (Matthias Walter) und seinen Auftraggebern in den Bereichen Webdesign, Webbetreuung, Grafikdesign sowie freischaffende künstlerische Leistungen.
Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich zugestimmt.
§2 Vorrang individueller Vereinbarungen
Individuelle Vereinbarungen, Angebote, Leistungsbeschreibungen oder Einzelverträge haben Vorrang vor diesen AGB, sofern sie von diesen abweichen oder diese ergänzen.
Soweit keine abweichenden Regelungen getroffen wurden, gelten diese AGB ergänzend.
§3 Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt kreative, gestalterische, technische und künstlerische Dienstleistungen.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus den jeweiligen individuellen Vereinbarungen.
Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde, schuldet der Auftragnehmer keinen bestimmten Erfolg.
§4 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch Annahme eines Angebots oder durch Bestätigung einer Beauftragung in Textform (z. B. per E-Mail) zustande.
Eine handschriftliche Unterschrift ist nicht erforderlich.
§5 Vergütung
Die Vergütung erfolgt nach individueller Vereinbarung auf Stundenbasis oder als Pauschalpreis.
Sofern auf Stundenbasis abgerechnet wird, gilt jede angefangene halbe Stunde als 0,5 Arbeitsstunden, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
§6 Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle zur Leistungserbringung erforderlichen Inhalte, Informationen, Zugänge und Ansprechpartner rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.
Mehraufwand oder Verzögerungen aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
§7 Nutzungsrechte
Der Auftragnehmer bleibt Urheber seiner Leistungen.
Nutzungsrechte an Arbeitsergebnissen werden dem Auftraggeber erst nach vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung eingeräumt, und zwar im vertraglich vereinbarten Umfang.
Eine weitergehende Nutzung, Bearbeitung oder Weitergabe bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Auftragnehmers, sofern nicht anders vereinbart.
§8 Haftung
Der Auftragnehmer haftet uneingeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder sonstige Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
§9 Höhere Gewalt
Bei Ereignissen höherer Gewalt, die außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen, ist dieser für die Dauer und den Umfang der Beeinträchtigung von der Leistungspflicht befreit.
Schadensersatzansprüche bestehen in diesen Fällen nicht.
§10 Datenschutz
Die Parteien verpflichten sich zur Einhaltung der jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der DSGVO.
Der Auftraggeber bleibt für die Rechtmäßigkeit der von ihm bereitgestellten personenbezogenen Daten verantwortlich.
§11 Widerrufsrecht
Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht gemäß den gesetzlichen Vorschriften zu.
Unternehmern steht kein Widerrufsrecht zu.
§12 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Ist der Auftraggeber Unternehmer, ist Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An ihre Stelle tritt die gesetzliche Regelung.
Aktualisiert am 09.02.2026
